Fischers Fritze

 beschäftigt sich mit dem Klimawandel und der dadurch bedingten Flucht vieler Menschen.

Regie, Choreografie:Yorgos Theodoridis                    
Text , Dramaturgie:Alessandra Ehrlich              

Performer*innen:

Alessandra Ehrlich, Theano Makariou-Kanonis, Samuel Reissen
Musik:Samuel Reissen und Theano Makariou-Kanonis      
Kostümbild:Björn Becker 
Bühnenbild:Yorgos Theodoridis, Sebastian Schmidt

Im Zoo herrscht heute Aufruhr! Ein seltsames Wesen wird aus dem Teich gefischt, das Hilfe für seine Welt sucht. Alle sind krank. Überall ist Plastik. Sogar im Essen! Der Flamingo reagiert mit Abneigung, das Känguru lädt zum Tee ein und die Löwin weiß Rat: die Menschen können helfen. Der Otter widerspricht: die Menschen sind schuld! Und der Eisbär erzählt von seiner nicht mehr existenten Welt und der Suche nach einem neuen Namen.

Mit Witz wird der Zoo zum interkulturellen Spiegel unserer Gesellschaft und ihrem vielfältigen Umgang mit Migration. Die tierischen Figuren verhandeln mit Musik, Tanz und Spiel die Notwendigkeit, aufgrund schwindender natürlicher Ressourcen und einer Zunahme von Naturkatastrophen die Heimat zu verlassen. Das Thema Plastik dient als Aufhänger, um globale Zusammenhänge des Klimawandels für die jungen Zuschauer*Innen greifbar zu machen.

Dauer: ca. 50 Minuten ohne Pause

Gefördert von:  Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturbüro der Stadt Aachen, Kommunales Integrationszentrum der Stadt Aachen, Freundeskreis der Heinrich Böll Stiftung, Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Aachen, Aber Hallo – Jugendkunstschule Alsdorf

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